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Hildesheim


Die Stadt liegt im Süden Niedersachsens, hauptsächlich rechts der Innerste, einem östlichen Leinezufluss. Um die Stadt herum befinden sich die Giesener Berge, der Hühenzug Vorholz und der Hildesheimer Wald.

Hildesheim - Lage

Umgebungskarte Hildesheim

Im Jahr 2015 schaffte die Stadt den Sprung zur Großstadt. Heute ist Hildesheim mit fast 104.000 Einwohnern in zehn Ortschaften eine Kreisstadt des Landkreises Hildesheim, ein Oberzentrum Niedersachsens und dessen kleinste Großstadt.

Im Jahr 1004 hieß Hildesheim noch Hiltenesheim, was der althochdeutschen Form des Namens Hildin(i) entsprach. Einige Jahre später wurde dessen altsächsische Namensform in Hildeneshem verwendet, im zwölften Jahrhundert hieß die Stadt dann Hildinisheim, bevor die Abkürzung davon, Hildesheim, sich Anfang des dreizehnten Jahrhunderts langfristig durchsetzte. Der erste Dombau entstand bereits im neunten Jahrhundert. Der Hohe Dom zu Hildesheim, auch Hildesheimer Dom oder Hildesheimer Mariendom genannt, heißt offiziell Hohe Domkirche St. Mariä Himmelfahrt. Er gehört wie die Michaeliskirche zum UNESCO-Weltkulturerbe. Anfang des zwölften Jahrhunderts war Hildesheim schon eine geschützte Handwerker- und Händlersiedlung, deren Alltagsleben sich um die St. Andreaskirche herum abspielte. Sie symbolisierte die bürgerliche Selbstwahrnehmung gegenüber der bischöflichen Macht, die der Dom ausstrahlte. Zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts entstand neben der Altstadt die dompröbstliche Neustadt, eine Plansiedlung, deren Ordnung noch heute sichtbar ist. Hildesheim war bis ins Jahr 1974 eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen südöstlich von Hannover, danach erhielt sie den besonderen niedersächsischen Titel große selbständige Stadt. Dieser bezeichnet nach dem Kommunalverfassungsgesetz die einem Landkreis angehörende Gemeindeart, deren Verantwortungsbereich zwischen der selbständigen Gemeinde und der kreisfreien Stadt liegt. Im Zuge einer Kreisreform wurde die Stadt zunächst mit dem Landkreis Hildesheim-Marienburg zusammengelegt und ein paar Jahre später um den Landkreis Alfeld (Leine) erweitert. Anschließend wurde der Regierungsbezirk Hildesheim im Jahre 1978 aufgelöst. Bevor die Bezirksregierungen des Landes im Jahr 2004 aufgelöst wurden, gehörten sowohl der Landkreis als auch die Stadt Hildesheim zum Bezirk Hannover. Westlich der ehemaligen Stadtmauer in der Stadtmitte ist einer der ältesten Parks Niedersachsens, die barocke Gartenanlage Magdalenengarten nahe der Magdalenenkirche. Heute gibt es in der Stadt über vierzig Kirchen, mehr als zehn davon gelten als Sehenswürdigkeiten. St. Andreas ist nach wie vor im Zentrum der Stadt erhalten. Neben der Bürgerkirche mit dem höchsten Kirchturm Niedersachsens, überstanden nur wenige historische Gebäude den Zweiten Weltkrieg, die meisten davon befinden sich nicht in der Stadtmitte. In der Neustadt und auf dem Moritzberg blieben noch einige besondere alte Fachwerkhäuser wie das Waffenschmiedehaus oder das Wernersche Haus erhalten. Am ehemaligen Standort der Synagoge am Lappenberg erinnert ein Mahnmal an die Novemberpogrome von 1938. Das Rathaus und das frühgotische Patrizierhaus Tempelhaus wurden erheblich beschädigt, aber nicht vollständig zerstört. Der historische Markt mit dem Renaissance-Kochenhaueramtshaus, einem bekannten Fachwerkhaus aus dem sechzehnten Jahrhundert, wurde in den achtziger Jahren rekonstruiert, der Umgestülpte Zuckerhut am Andreasplatz folgte im Jahr 2009. Das erste Weihnachstpostamt, an das Kinder bis heute Briefe an den Weihnachtsmann senden, etablierte sich 1967 im Stadtteil Himmelsthür auf der linken Flussseite, der zu Beginn noch eine selbständige Gemeinde war. Im Südosten der Stadt auf dem Spitzhut, dem Gipfel des Galgenbergs, befindet sich der ehemalige Aussichtsturm Gelber Turm, der zur Sternwarte umgebaut wurde. Von hier bietet sich ein sehr guter Blick über die Stadt.

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